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Dezember 2018

Begegnungsabend der Jüdisch-Christlichen Arbeitsgemeinschaft

Dezember 13-18:00 - 20:00
Ariowitsch-Haus – Saal,

Wann kommt der Messias? Eine Frage die zwischen Chanukka und Weihnachten verbindet. Der Thüringische Landesrabbiner Alexander Nachama wird uns dazu jüdische Perspektiven eröffnen. Weiter wollen wir bei Liedern – unterstützt vom Chor der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig – und Gebäck ins Gespräch kommen.

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Рассказывает профессор Зосим Крайнис

Dezember 19-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Необыкновенные истории легендарных поездов „Дайте колесу немного отдохнуть …“ Если люди смогли создать паровоз и мчаться на колесах «на всех парах» с предельной скоростью поездов с электрической тягой 350 км/ч, то возникала мысль – не использовать ли в качестве опоры для поезда не рельсы, а … воздух или даже силу магнитов и перемещаться со скоростями до 1500 км/ч? Появилась идея поездов на „магнитном подвесе“. Такие „левитационные“ поезда без колес и рельсов прошли долгий путь от романов Жюля Верна и Альбера…

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Januar 2019

WEGWEISER DURCH DAS JUDENTUM

Januar 7, 2019-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Dr. Ittai Joseph Tamari, der Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland spricht über: Das Bild des Tieres und das Verbot der Tierquälerei in der Bibel, Mischna und Talmud Die Inakzeptanz der Tierquälerei als biblisches Verbot ist nicht nur als Maßnahme aus Mitleid zu verstehen. Jüdische Gelehrte waren bemüht, es als eine der Aufgaben des Menschen als Herrscher über die Welt zu verstehen. Der korrekte Umgang mit Tieren und Pflanzen ist als Teil der Aufgabe des jüdischen tikkun olam (hebr.: Verbesserung der…

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Lieder eines jüdischen Gesellen

Januar 17, 2019-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Ein zweiter Abend um Georg Kreisler. Vortrag von Dr. Jürgen Schebera mit authentischen Tondokumenten Der jüdische Wiener Bühnenautor, Komponist und Sänger Georg Kreisler (1922-2011) gehört mit seinen Liedern und Texten zu den Ausnahmekünstlern des Faches. Nachdem der Berliner Musikhistoriker Dr. Schebera im vergangenen Jahr Kreislers schwarzhumorige „böse“ Lieder vorgestellt hat, stehen diesmal „’nichtarische’ Arien“ im Mittelpunkt, wie dieser die zahlreichen jüdischen Chansons aus seiner Feder oft bezeichnet hat.

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Februar 2019

WEGWEISER DURCH DAS JUDENTUM

Februar 4, 2019-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Dr. Ittai Joseph Tamari, der Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland spricht über: Humor in der Bibel, Mischna und Talmud. Warum lachten Abraham und seine Gattin Sara als Gott ihnen mitteilte, dass Sara bald schwanger wird und mit neunzig Jahren ein Sohn gebären wird? Der ungenierte Ton im Jesaja 44, die Eigenart des Erzählens in der Schriftrolle Esther und wie sich jüdische Gelehrte zum Humor, Ausgelassenheit im Leben und Scherz verhielten.

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Else Lasker-Schüler – Ihre Biografie und Ihr Werk

Februar 5, 2019-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Vortrag mit Lesungen aus ihrer Lyrik, ihren Prosatexten und Briefen von Heinz Bönig u. a. Wenige Tage vor ihrem 150. Geburtstag wollen wir an eine Dichterin erinnern, die in Elberfeld geboren wurde, bereits 1894 nach Berlin übersiedelte und 1933 in die Schweiz emigrieren musste; Deutschland bürgerte sie 1938 aus. Seit 1939 lebte sie in Palästina, wo sie 1945 verarmt starb. Ihre oft aus Traum und Imagination geschriebenen Gedichte in den Sammlungen „Hebräische Balladen“, „Das Hebräerland“ und „Mein blaues Klavier“ sollen beispielhaft vorgestellt werden. Aber auch aus ihren…

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„Wem das Wasser bis zum Hals steht, der sollte den Kopf nicht hängen lassen.“

Februar 14, 2019-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Jüdischer Humor als Überlebensstrategie. Vortrag von Rolf-Michael Turek. Als Klinikseelsorger mit der hilfereichen Wirkung von Humor befasst hat sich der Referent umfassend mit Theorie und Praxis von Humor auseinander gesetzt. Dass jüdischer Humor durch die bitteren Erfahrungen von Verfolgungen eigene Ausformungen  bekommen hat, wird gelegentlich erwähnt. Am Beispiel des jüdischen Humors zeigt der Referent, wie Humor als Überlebensstrategie in ausweglos erscheinenden Situationen wirkungsvoll eingesetzt werden kann.

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