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Januar 2021

NEUE VORTRAGSREIHE via ZOOM: #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst.

Januar 20-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

ZOOM-MEETING-LINK: https://zoom.us/j/96375399510?pwd=Q2RnY1BpVUNMS0RocWoyWmhlU3ZlUT09 1. Thema: Eine Heilige Schrift – zwei Religionen Mit Dr. Timotheus Arndt (Forschungsstelle Judentum, Theologische Fakultät der Universität Leipzig) und weiteren wechselnden Referenten Die Tora ist Quelle des Glaubens von Jüdinnen und Juden, wie von Christinnen und Christen als Teil der Bibel. Die einen lesen sie am Sabbat in der Synagoge, die anderen am Sonntag in der Kirche – beiden ist sie Heilige Schrift. Doch wie verstehen wir sie? Welche Traditionen der Auslegung gibt es und was macht…

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ZOOM-VORTRAG: Neuzeitliche rabbinische Perspektiven auf das Christentum

Januar 28-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

ZOOM-MEETING-LINK: https://zoom.us/j/98747970059?pwd=Q200NVF6ZVhPYzdpYjd4NVhEN2xxUT09 Vortrag von Rabbiner Jehoshua Ahrens Immer wieder gab es innerhalb des Judentums die Diskussion um den Status des Christentums. Ist es eine anerkannte Religion oder vielleicht aufgrund der Trinität kein Monotheismus? Spätestens seit der Aufklärung haben sich herausragende Rabbinische Gelehrte wie zum Beispiel Jacob Emden (1697–1776) bemüht, Christen in ihrem Glauben zu verstehen. Doch ist dies auf christlicher Seite bisher kaum wahrgenommen worden. Rabbiner Jehoschua Ahrens geht den frühen jüdischen Angeboten eines theologischen Gespräches nach. Wir sind gespannt, daraus zu…

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Februar 2021

ABGESAGT: Eine Reise zu IGOR MITORAJ

Februar 7-15:00 - 16:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Leider kann die Ausstellung im Februar/März aufgrund der aktuellen Corona-Lage in Deutschland nicht gezeigt werden. Sie wird im nächsten Jahr zur gleichen Zeit nachgeholt. Ausstellungseröffnung, Lesung und Gespräch mit der Autorin des gleichnamigen Buches, Elisabeth Melzer-Geissler Gehen Sie mit der Autorin auf Reisen zu einem der bedeutendsten Bildenden Künstler der Moderne, der während des Zweiten Weltkrieges in Sachsen als Sohn einer polnischen Zwangsarbeiterin und eines französischen Kriegsgefangenen zur Welt kam und später mit seinen Werken weltberühmt wurde. Igor Mitoraj studierte…

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ABGESAGT: Eine Reise zu IGOR MITORAJ – Ausstellung

Februar 7-15:00 - März 24-18:00
Ariowitsch-Haus – Saal,

Leider kann die Ausstellung im Februar/März aufgrund der aktuellen Corona-Lage in Deutschland nicht gezeigt werden. Sie wird im nächsten Jahr zur gleichen Zeit nachgeholt. Gehen Sie auf Reisen zu einem der bedeutendsten Bildenden Künstler der Moderne, der während des Zweiten Weltkrieges in Sachsen als Sohn einer polnischen Zwangsarbeiterin und eines französischen Kriegsgefangenen zur Welt kam und später mit seinen Werken weltberühmt wurde. Igor Mitoraj studierte an der Kunstakademie in Krakau Malerei, emigrierte1968 nach Paris und fand später in der Toskana…

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ABGESAGT: STERNSTUNDE DER KANTORALEN MUSIK mit KANTOR YONI ROSE und ADI BAR

Februar 14-15:00 - 16:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Diese Veranstaltung muss leider ersatzlos ausfallen. Wir hoffen, Ihnen im Laufe des Jahres 2021 andere schöne Kulturveranstaltungen über das Kulturprogramm des Zentralrats der Juden in Deutschland bieten zu können. Yoni Rose fungiert heute als Kantor der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main. Vor seiner Anstellung ist er mit einigen bekannten Opernensembles in den USA aufgetreten. Auch gewann er mehrere renommierte Gesangswettbewerbe. Mit seiner eindrucksvollen Kunstfertigkeit in verschiedenen musikalischen Stilrichtungen, von klassischer Chasanut bis hin zu Broadway-Melodien beeindruckt er immer wieder seine…

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NEUE VORTRAGSREIHE via ZOOM: #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst.

Februar 17-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

ZOOM-MEETING-LINK: https://zoom.us/j/97203454609?pwd=OTAzcFMyT1YvK0RLRkt4S0RFVUJ6dz09 2. Thema: Purim | Karneval Mit Dr. Timotheus Arndt (Forschungsstelle Judentum, Theologische Fakultät der Universität Leipzig) und weiteren wechselnden Referenten Das Buch Esther berichtet von der wundersamen Rettung des jüdischen Volkes vor staatlicher Pogrome in der persischen Diaspora. Diese Rettung ist für Jüdinnen und Juden Anlass Purim zu feiern. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Fest zum Symbol des Sieges über Antisemitismus. Die getragenen Kostüme erinnern dabei unweigerlich an Fastnacht und verbinden diese beiden Feste. Ob und wie…

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ABGESAGT: Mit der Familie Mendelssohn durch die Schweiz – eine literarisch-musikalische Reise

Februar 23-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Vortrag von Steffi Böttger Die Familie Mendelssohn, dabei die etwa sechzehnjährige Fanny und der dreizehnjährige Felix, reiste 1822 von Berlin über Baden-Württemberg in die Schweiz, bestieg hohe Berge, besuchte Städte und Dörfer, während Felix jede Gelegenheit nutzte, um alle verfügbaren Dorforgeln zu spielen. Über die Reise, das fortwährende schlechte Wetter und die Spannungen in der Reisegruppe, die aus zehn Personen bestand, berichtete Fanny in selten freimütigen Briefen an die daheimgebliebene Familie. Es wird aus den Briefen Fannys zitiert und über…

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März 2021

Das Konstantinische Dekret von 321

März 4-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Vortrag von Prof. Werner Eck, Köln „Durch reichsweit gültiges Gesetz erlauben wir allen Stadträten, Juden in den Stadtrat zu berufen.“ Dieser Satz Kaiser Konstantins stammt aus seinem Dekret, welches er 321 an die Kölner Stadträte richtete. Heute gilt es als der älteste schriftliche Beleg jüdischen Lebens nördlich der Alpen. Als ausgewiesener Kenner der römischen und der frühen jüdischen Geschichte in Deutschland analysiert Dr. Werner Eck, emeritierter Professur für Alte Geschichte in Köln, welche fundamentalen Erkenntnisse dieses früheste Zeugnis jüdischer Präsenz…

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Dienen im gelobten Land. Motive, Erlebnisse und Erfahrungen

März 10-17:00 - 18:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Gerhard Baselt leistete 2017 den Freiwilligendienst beim Projekt „Sar-El“ und berichtet davon. Im November 2017 war der Ingenieur und ehemalige Soldat Gerhard Baselt aus Zschorlau im Erzgebirge im Rahmen des Nationalen Projekts „Sar-El“ (Dienst für Israel) als Volunteer bei den Israelischen Verteidigungsstreitkräften eingesetzt. Gemeinsam mit Freiwilligen aus aller Welt hat er als Zeichen der Verbundenheit mit dem jüdischen Volk und dem Staat Israel diesen Dienst ohne Anspruch auf Wehrsold verrichtet. Welche Motive gibt es dafür, wer ist geeignet, was erfährt…

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