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März 2022

Ausstellung „Ich hatte einst ein schönes Vaterland“

März 23-18:00 - Mai 29-18:00
Ariowitsch-Haus – Salon,

Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt. Teil 1 Ausstellung von Elisabeth Guhr Der Titel „Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ (Heinrich Heine) steht für die Wehmut, die viele ehemalige Leipziger Jüdinnen und Juden bei der Erinnerung an die verlorene Heimat empfanden. Die Ausstellung erinnert an sie und ihre Leistungen auf den verschiedensten Gebieten von Kultur, Handel und Wissenschaft für unsere Stadt. Eine Übersichtstafel, der Blick auf Gohlis im 19. Jahrhundert mit jüdischen Sommergästen, die Familie Finkelstein in mehreren…

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Mai 2022

Lesen und Schreiben mit Anne Frank

Mai 2-14:00 - Juni 30-18:00
Ariowitsch-Haus – Saal,

Ausstellung Die Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums thematisiert jugendgerecht die Geschichte von Anne Frank und ihre Begeisterung für Bücher und Schreiben. Dazu werden verschiedene pädagogische Begleitangebote für SchülerInnen der Klassenstufen 3 bis 6 aller Schulformen angeboten, die je nach Bedarf mit unterschiedlichen Schwerpunkten ausgestaltet werden können. Mit verschiedenen pädagogisch-didaktischen Methoden wird dabei unter anderem die Biografie Anne Franks nachgezeichnet. Gemeinsam wird sich auch mit der Aktualität des Antisemitismus auseinandergesetzt. Die Ausstellung ist Montag bis Donnerstag von 14 bis 18 Uhr…

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Ausstellung: 30 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft Leipzig – vom ersten Vorsitzenden Hans-Eberhard Gemkow bis heute.

Mai 5-19:00 - August 28-18:00
Ariowitsch-Haus – Saal,

Am 24. November 2021 feierte die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) in Leipzig ihr 30-jähriges Bestehen. Die heute engen und vertrauensvollen  Beziehungen der Arbeitsgemeinschaft zur Zivilgesellschaft in Leipzig und zur Stadt Leipzig verdankt sie vor allem dem ehrenamtlichen Engagement der Gründerinnen und Gründer. Die Ausstellung beleuchtet die Arbeit der DIG Leipzig von der Gründung 1991 durch Hans-Eberhard Gemkow bis in die Gegenwart und zeichnet ihre vielfältige Geschichte entlang ihrer Vorsitzenden. Zahlreiche Veranstaltungen, Vorträge, Ausstellungen, Workshops fanden statt, enge Beziehungen zu Akteuren im…

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Juni 2022

Phantastische Gesellschaft. Gespräche über falsche und imaginierte Familiengeschichten der NS-Verfolgung

Juni 2-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Buchvorstellung und Lesung mit den Herausgebern Clemens Böckmann und Johannes Spohr. Immer wieder werden in der Öffentlichkeit Fälschungen, Betrugsfälle und imaginierte Geschichten diskutiert, die im Zusammenhang mit der Shoah und dem Zweiten Weltkrieg wie auch der Erinnerung daran stehen. Meist inszenieren sich dabei christliche Deutsche öffentlich mit Familiengeschichten ehemals als jüdisch Verfolgte und führen diese teils als Legitimation und Grundlage ihres politischen Handelns an. Ihnen begegnet ein Publikum, das die Geschichten bereitwillig rezipiert. In neun Gesprächen mit Personen unterschiedlicher Expertisen…

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Schalom und Hallo. ARD-Dokumentarfilm über 1700 Jahre jüdisches Leben in Leipzig

Juni 8-19:00 - 21:00
Ariowitsch-Haus – Saal,

Filmvorführung und Begegnungsabend In dieser 90-minütigen Dokumentation begibt sich Schauspielerin Susan Sideropoulos auf eine spannende und unterhaltsame Reise durch 1.700 Jahre deutsch-jüdische Geschichte und auf die Spuren ihrer eigenen Vorfahren. Immer mit Blick auf die Gegenwart erzählt sie von Köln zu Römischer Zeit, von den mittelalterlichen Städten Speyer, Worms und Mainz, vom Frankfurt der frühen Neuzeit, sowie von Leipzig, Hamburg, München oder Berlin. Dabei stehen nicht nur historische Figuren und Ereignisse im Mittelpunkt, sondern vor allem „Menschen von heute“ wie…

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Jüdisches Welterbe am Rhein

Juni 9-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Vortrag von Susanne Urban Ab dem 10. Jh. lassen sich Juden in Speyer, Worms und Mainz nieder. Sie bauen Synagogen, errichten Frauenschulen und monumentale Ritualbäder, diskutieren in Lehrhäusern und feiern in Gemeindezentren. Sie beerdigen ihre Toten auf Friedhöfen, die bis heute wie ein offenes Buch von Rabbinern und weisen Frauen, Wohltäterinnen und einfachen Gemeindemitgliedern berichten. Die Juden in den nach den hebräischen Städtenamen Schpira, Warmaisa und Magenza benannten SchUM-Gemeinden setzen architektonische Maßstäbe und werden Vorbilder für andere Gemeinden. Ihre Gelehrsamkeit…

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Lebensfreude, Durchatmen, Innehalten.

Juni 11-16:30 - 18:00
Ariowitsch-Haus – Saal,

Konzert des Leipziger Lehrerchores Karten erhalten Sie über die Ausführenden, per Mail karten@chorklang.de oder am Konzerttag an der Tageskasse. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

€9
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Das Lied berührt den Mensch / Песня остается с человеком

Juni 12-15:00 - 16:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Ein Konzert, dass dem Leben und Werk des Komponisten Arkadiy Ostrowskiy gewidmet ist. Ein Programm des Gemeindechores unter der Leitung von Julia Rosin. Концерт, посвященный жизни и творчеству композитора Аркадия Островского. Программа подготовлена хором общиныБ руководитель: Юлия Розин. Photo by Marius Masalar on Unsplash

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„Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ Teil 2

Juni 13-09:00 - Juli 8-18:00
Ariowitsch-Haus – Salon,

Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt.  Ausstellung von Elisabeth Guhr Der zweite Teil der Ausstellung „Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ zeigt thematische Tafeln. Sie beschäftigen sich mit dem Schicksal von Einzelpersonen, geben aber auch einen historischen Überblick zu Themen wie „Die Rauchwarenhändler vom Brühl“, „Wissenschaftler und Industrielle“ (die Agfa), „Intellektuelle mit jüdischen Wurzeln“, „jung, jüdisch, weiblich, widerständig“, „Auswanderung, Flucht, Exil“. Die Ausstellung ist bis 8. Juli und vom 25. Juli bis 28. August immer Montag-Donnerstag von 9-18…

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„Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ Teil 2

Juni 13-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt.  Ausstellung von Elisabeth Guhr mit einem Vortrag zu „jüdischen Frauen in Leipzig und Gohlis“ Der zweite Teil der Ausstellung „Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ zeigt thematische Tafeln. Sie beschäftigen sich mit dem Schicksal von Einzelpersonen, geben aber auch einen historischen Überblick zu Themen wie „Die Rauchwarenhändler vom Brühl“, „Wissenschaftler und Industrielle“ (die Agfa), „Intellektuelle mit jüdischen Wurzeln“, „jung, jüdisch, weiblich, widerständig“, „Auswanderung, Flucht, Exil“. In ihrem Vortrag spricht Frau Guhr über…

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