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September 2020

Emanuel Barica „Forgotten Lines“

September 6-08:00 - Oktober 5-17:00
Ariowitsch-Haus – Saal,

Ausstellung Emanuel Barica ist ein junger rumänischer Rom, Künstler und Resident Artist der Galerie Kai Dikas in Berlin. Aus seiner Arbeit heraus entwickelte Barica die Methode „Zeichnung der Intuition“, wobei er gerne Musikklängen in performativer Arbeitsweise folgt. Der junge Künstler, der lange Zeit als Straßenkünstler gearbeitet hat, zeichnet bevorzugt am belebten Alexanderplatz in Berlin, wo er unter Beifall des Publikums immer neue Werke produzierte. Die Bildsprache des Künstlers zeichnet sich durch eine einfache, gleichzeitig aber poetische und detailgetreue Beschreibung seines…

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Die Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig stellt vor

September 6-08:00 - Oktober 25-17:00
Ariowitsch-Haus – Salon,

„Wer hätte das gedacht – in mir lebt ein Künstler!“ Ausstellung von kreativen Werken der Gemeindemitglieder.

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Lass uns das Schofar hören!

September 20-17:00 - 17:30

Eine Veranstaltung zum jüdischen neuen Jahr mit Gebet und Schofar blasen mit dem Sächsischen Landesrabbiner Zsolt Balla.

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Der Prager Schriftsteller Oskar Baum (1883-1941)

September 22-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Vortrag von Frau Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt Nach den Vorträgen über Lenka Reinerová im November 2017 und über Max Brods Roman „Tycho Brahes Weg zu Gott“ im November 2019 folgt in der Reihe Prager deutsche Autoren nun ein Vortrag über den Oskar Braun. Baum wurde in Pilsen geboren, war seit seinem elften Lebensjahr blind, besuchte in Wien das Israelitische Blindeninstitut, bildete sich dort zum Musikreferenten aus und erlernte das Orgel- und Klavierspielen. 1902 kehrte Baum nach Prag zurück. Seinen Lebensunterhalt…

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Oktober 2020

Foreign Homes – Fremde Häuser

Oktober 8-19:00 - 21:00
Ariowitsch-Haus – Saal,

Ausstellung des Litvak-Künstlers Matvei Vaisberg und Konzert Das Jahr 2020 wird bezeichnet als das Jahr des Gaon von Wilna und der Geschichte der litauischen Juden. Das Projekt „Foreign Homes“ (Fremde Häuser) ist ein Zusammenspiel von Musik- und Malerei-Meisterwerken, das einlädt, sich an das Erbe der litauischen Juden zu erinnern. Der aus Kiew stammende berühmte zeitgenössische Litvak-Künstler Matvei Vaisberg entwickelte die Bildersammlung „Fremde Häuser“ nach einem Besuch der jüdischen Stadt Žagare in Litauen, bei dem er die verlassenen Häuser sahen, in…

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NS-Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg in Leipzig

Oktober 13-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Vortrag von Anja Kruse von der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig Zwischen 1939 und 1945 verschleppten die NationalsozialistInnen mindestens 60.000 Frauen, Männer und Kinder aus allen Teilen Europas zur Zwangsarbeit nach Leipzig. Die ZwangsarbeiterInnen wurden in allen Wirtschaftszweigen eingesetzt: In der Industrie, im Baugewerbe, in städtischen Einrichtungen, in Handwerksbetrieben, auf Bauernhöfen sowie in Privathaushalten. Der Vortrag beleuchtet die Geschichte und die Hintergründe der NS-Zwangsarbeit und gibt einen Einblick in die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ZwangsarbeiterInnen mit Fokus auf Leipzig. Daran anschließend…

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YXALAG: „Fun Tashlikh“

Oktober 17-20:00 - 21:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

ACHTUNG! DAS KONZERT WIRD VERSCHOBEN AUF DEN 29. APRIL 2021 Die Klezmerband ist mit ihrem neuen Album auf Tour und erneut zu Gast im Ariowitsch-Haus Aufregend traditionell, inspirierend experimentell, back to the roots ins Hier und Jetzt! Seit zehn Jahren schon touren die sieben Freunde durch die Klezmerwelt und verzaubern auf der Bühne durch ihre ungestüme Leidenschaft bei bestechender Präzision. Auf ihrer neuen und bereits vierten CD „Fun Tashlikh“ suchen  die Musiker der Band nach neuen Spielarten des Klezmer, nicht…

€10 – €15
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Nietzsche und das Judentum – Geschichte einer Ambivalenz

Oktober 22-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Elmar Schenkel Unterschiedliche Haltungen Nietzsches zum Judentum und Juden werden vorgestellt: sein Kampf gegen den Antisemitismus und Nationalismus seiner Zeit ebenso wie seine Kritik am Christentum als jüdischer Religion. Wieweit wurden Nietzsches Aussagen zu Vorlagen für den Nationalsozialismus? Wieweit folgt er trotz aller Gegnerschaft antisemitischen Stereotypien? Von Anfang an waren Juden die ersten Nietzscheaner, während ihn heutige jüdische Autoren unterschiedlich wahrnehmen.

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Hanns Eisler (1898-1962) und Erwin Schulhoff (1894-1942)

Oktober 27-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Vortrag mit Musikbeispielen von Hartmut Bockenheimer Hanns Eisler und Erwin Schulhoff, zwei Komponisten von außergewöhnlicher Begabung, die die zeitgenössische Musik beeinflussten, waren geprägt durch die politischen Verhältnisse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Beide vertraten linke Meinungen. Eisler, in Leipzig geboren, lernte u. a. bei Schönberg in Wien. Schulhoff, in Prag geboren, studierte u. a. bei Teichmüller und Reger in Leipzig. Eisler entschied sich nach dem Krieg für die DDR, Schulhoff wirkte überwiegend in Prag, wurde im Juni 1941…

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Paul Celan – Atemwende und Herzzeit Briefe. Ein Dialog durch die Zeit.

Oktober 28-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Zum 100. Geburtstag von Paul Celan Von rimon productions mit Mivos Quartet (NY) und Nate Wooley, Britta Shulamit Jakobi und Hanno Dinger Die konzertante Lesung erzählt aus dem frühen Lebensausschnitt von Paul Celan, nachdem er über Bukarest und Wien nach Paris kam und dort seinen Gedichtband „Atemwende“ veröffentlichte. Seine Begegnung mit Ingeborg Bachmann in Wien wird im Spiegel dieser Zeit in der Briefkorrespondenz „Herzzeit“ erlebbar. Die Kompositionen von Bojan Vuletic zu einigen dieser Gedichte gibt uns die Möglichkeit der Auseinandersetzung…

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