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Veranstaltungskalender Frühling 2018

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Dezember 2017

Lichter – Begegnungsabend der Jüdisch-Christlichen Arbeitsgemeinschaft Leipzig

Dezember 7, 2017-18:00 - 20:00

Sie wissen, die Sonne ist nicht so wichtig, die leuchtet am Tag, da ist es ohnehin hell. Aber im Dunkel sind es einzelne Lichter, auf die wir achten. Das Chanukkafest macht es eindrücklich mit der täglich wachsenden Zahl an Lichtern. Das Zufügen der Lichter im Advent zieht sich länger hin. Wir lassen uns davon anregen zum Gestalten. Wir werden etwas hören von der Entwicklung der Kerzenproduktion. Vor allem wollen wir Gelegenheit haben, miteinander ins Gespräch zu kommen. Tanz und Chorgesang werden den Abend mitgestalten.

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„Ein Song für Sachsen – ein Bild für Sachsen“. Projektpräsentation

Dezember 10, 2017-15:00 - 17:00

Im März diesen Jahres startete das interkulturelle Projekt „Ein Song für Sachsen – ein Bild für Sachsen“ im Ariowitsch-Haus, das zum Ziel hat, ein Zeichen gegen rechte Tendenzen und für ein weltoffenes Sachsen zu setzen. Kinder unterschiedlichster Herkunft und Religion aus Leipzig und Umgebung haben zu diesem Zweck gemeinsam mit zwei Leipziger Profis aus den Bereichen Musik und Kunst einen Song komponiert und Kunstwerke geschaffen: Sebastian Krumbiegel, Sänger von DIE PRINZEN, zeichnete sich für den musikalischen Teil verantwortlich. Mit seiner Hilfe verfassten die Kinder einen Songtext, der…

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Werner Sander – ein großer Vertreter der jüdischen Musik in der DDR

Dezember 19, 2017-19:00 - 21:00

Vortrag Dr. Tina Frühauf, Musikwissenschaftlerin und Autorin Leben und Karriere des Musikers Werner Sander (1902–1972) waren stark durch äußere politische Einflüsse geprägt: im  Nationalsozialismus und im DDRSozialismus. In Breslau geboren, genoss er eine Ausbildung als Musiklehrer mit Schwerpunkt auf Klavier und Gesang. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 etablierte er sich in der jüdischen Musik. Mit seiner Emigration nach Ostdeutschland setzte er seine Laufbahn als Synagogenmusiker fort, verfolgte aber auch sein großes Interesse an Oratorienaufführungen. In Erinnerung bleibt Sander vor allem als Gründer des Leipziger Synagogalchores, den…

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Chanukka für Jedermann

Dezember 21, 2017-19:00 - 21:00

Das Chanukka-Fest dauert acht Tage. In diesem Jahr beginnt es am 13. Dezember und endet am 20. Dezember. Chanukka, das Wort, bedeutet „Weihung“ und erinnert an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels im Jahr 165 vor unserer Zeitrechnung. Der Gemeinderabbiner der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig, Zsolt Balla, wird einen Tag nach dem Ende des Chanukka-Festes über die Herkunft, Entstehung und die Bräuche von Chanukka erzählen. Dazu wird ein kleines, auch kulinarisches Kulturprogramm gestaltet. Anmeldung bei der Volkshochschule zwingend erforderlich! Tel. 123 6000

€12
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Januar 2018

Gesichter, Schicksale und Orte von Galiläa bis Leipzig

Januar 14-15:00 - 17:00

Fotoausstellung des Leipziger Fotografen Mahmoud Dabdoub. Ausstellungseröffnung Mahmoud Dabdoub ist der Sohn arabischer Eltern aus Galiläa. Er zeigt in seiner Ausstellung die verschiedenen emotionalen Facetten eines Lebens im Nahen Osten sowie in seiner Wahlheimat Leipzig. Mit Fotos vom Besuch ehemaliger Leipziger jüdischer Herkunft in der sächsischen Metropole bis hin zu Bildern aus Israel und dem früheren Heimatort seiner Eltern in Galiläa spannt er den Bogen einer Gefühlswelt, die gegensätzlicher nicht sein kann. Seine Bilder sprechen von Sehnsucht nach einem Leben in Frieden in gewohnter Umgebung, von Erinnerungen,…

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„Heute abend: Lola Blau.“ Ein Abend um Georg Kreisler

Januar 18-19:00 - 21:00

Vortrag von Dr. Jürgen Schebera (Berlin) mit bekannten und unbekannten historischen Tondokumenten Der jüdische Wiener Bühnenautor, Komponist und Sänger Georg Kreisler (1922-2011) gehört mit seinen Liedern und Texten zu den Ausnahmekünstlern des Faches. Sein Credo lautete: „Darf die Unterhaltung politisch sein? Sie darf, sie kann, sie soll.“ 1938 emigrierte Kreisler nach Hollywood, wo er 1943 die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt und unmittelbar danach in die US-Army eintrat. 1955 nach Wien zurückgekehrt, wurde er alsbald mit seinen oft bitterbösen Liedern als „Meister des schwarzen Humors“ populär. Sein „Musical für…

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„Taxi am Shabbat. Eine Reise zu den letzten Juden Osteuropas“.

Januar 28-15:00 - 17:00

Lesung mit Eva Gruberová und Helmut Zeller Mehr als 75 Jahre nach Beginn des Holocaust reisen zwei Journalisten an die Orte, die vor dem Zweiten Weltkrieg Zentren des osteuropäischen Judentums waren. Sie wollen wissen, wie sich jüdisches Leben nach 1945 in sieben ehemals kommunistisch beherrschten Ländern im Osten Europas entwickelt hat. Sie sprechen mit den letzten Überlebenden, mit Rabbinern, Gemeindevertretern, jüdischen Intellektuellen, Museumsgründern, Friedhofswärtern, sie erzählen von den Respekt und Bewunderung einflößenden Lebenserfahrungen im Strom der Regimewechsel und ihre Folgen. Eva Gruberová arbeitet als freie Journalistin…

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Februar 2018

„Sterntaler“ als Singspiel

Februar 4-15:00 - 16:00

5-6 jährige Kinder der rhythmisch musikalischen Früherziehung von der Musikschule SingenTanzenTrommeln spielen das Märchen der Gebrüder Grimm. Sie experimentieren mit Klängen und Geräuschen. Sie singen, sprechen und spielen die einzelnen Rollen der Geschichte des Waisenkindes. Tauchen Sie ein und entdecken Sie den Spaß am gemeinsamen Musizieren der Kinder. Für Kinder ab 3 Jahre.

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„Entrechtet über Nacht – 1938 – 2018“

Februar 5-17:00 - 20:00

Workshop von EnterHistory! im Gedenken an 80 Jahre „Polenaktion“ und Pogromnacht im Rahmen des Projektes ReMembering –Jüdische Lebenserinnerungen Ende Oktober 1938 wurden bis zu 17.000 jüdische Polen aus dem Deutschen Reich abgeschoben. In Leipzig kam es am 28.10. zu  einer beispielhaften Situation – Feliks Chiczewski, der damalige Generalkonsul der Republik Polen in Leipzig, wußte von den Plänen, warnte die polnischen Juden in Leipzig und gewährte rund 1.300 Menschen Schutz im Generalkonsulat der Republik Polen. An der in der Wächterstraße 32 gelegenen Villa Ury erinnert heute eine Gedenktafel an…

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Henri Hinrichsen – Leipziger Musikverleger und Mäzen

Februar 6-19:00 - 21:00

Vortrag von Dr. Joachim Reisaus Nach dem Tod seines Onkels Max Abraham übernahm Henri Hinrichsen den Musikverlag C. F. Peters, der unter seiner Leitung zu einem der führenden Musikverlagsunternehmen in der Welt mit Leipzig als Mittelpunkt wurde. Neben der Verlagstätigkeit war Henri Hinrichsen als Mäzen bestrebt, in neue Projekte zu investieren, die der Stadt Leipzig eine überregionale Vorrangstellung sichern sollten. Die Schwerpunkte lagen in der Förderung des Leipziger Erziehungswesens sowie in der Pflege der deutschen Musikwissenschaft und Kultur. Bibliotheken, Museen, Sammlungen, die heute zum unverzichtbaren Bestand Leipzigs gehören,…

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