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Veranstaltungskalender Herbst 2017

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Juni 2017

Tanz bewegt!

Juni 22-17:30 - 18:30

Tanztheater mit Schülern der Musikschule „Johann-Sebastian Bach“ Die Schülerinnen und Schüler des Fachbereiches Tanz der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“ setzen sich in tänzerisch-choreografischen Bildern mit Themen wie Flucht und Vertreibung, Fremdenfeindlichkeit und Folgen von Kriegskonflikten auseinander. In berührender Direktheit tauchen die Kinder und Jugendlichen interpretatorisch in diese Themenfelder ein und versuchen mit emotional tänzerischer Ausdruckssprache die Zuschauer zu erreichen. Die Mitwirkenden sind 8-19 Jahre alt. Sie lassen unsere verschiedenen thematischen Choreografien ausklingen mit „Lichtern der Hoffnung“, in der Zuversicht, dass gesunder Menschenverstand stärker sein wird als…

€5 - €10
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Von Jiddisch bis Klassisch

Juni 25-17:00 - 19:00

Die Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig birgt viele musikalische Talente. Das ist an diesem Tag Anlass, sich gemeinsam bei einem Konzert näherzukommen. Unter dem Motto „Von Jiddisch bis Klassisch“ bieten die Künstlerinnen und Künstler ihrem Publikum eine konzertante Mischung aus Alt und Neu. Ob im Ensemble oder solistisch, ob Gesang oder instrumental – für jeden mit Affinität zu jüdischer Musik wird an diesem Nachmittag etwas dabei sein.

kostenlos
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August 2017

Gedanken zu Edith Stein (1891-1942)

August 16-19:00 - 20:30

… als Brücke zwischen Juden und Christen. Edith Stein ist eine in der Römisch-Katholischen Kirche zur Mitpatronin Europas ernannte Märtyrerin, die in Auschwitz ermordet wurde. Sowohl ihre Philosophie als auch ihre menschliche Ausstrahlung wirken weiter und fordern immer wieder Menschen heraus, sich mit ihr zu befassen. Wie beziehen sich diese Eigenschaften aber auf ihre jüdische Herkunft? Und welche Bedeutung hat sie heute für die Beziehung zwischen Juden und Christen? Darüber spricht Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz aus Heiligenkreuz bei Wien.

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Neue Vortragsreihe: Im Archiv nicht vergessen – Leipziger jüdische Persönlichkeiten

August 17-18:00 - 19:30

Der Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland Dr. Ittai Tamari spricht in seinem ersten Vortrag über: Schmu’el Joseph Agnon (1888 Бучач, Ukraine – 1970 Rechowót, Israel) – einen der bedeutendsten israelischen Schriftsteller und Träger des Nobelpreises für Literatur des Jahres 1966. Zwischen 1912-1924 und im Jahr 1930 lebte der junge Autor in Deutschland, zwischen Berlin und Leipzig. Hier lebte die Familie seines Bruders, hier fand er eine beschauliche Welt, in der Juden aus Osteuropa neben Gelehrten, Rabbinern, Büchersammlern und Händlern auf engem…

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September 2017

Shalomaleikum

September 3-17:00 - 19:00

Jüdische Klezmermusik trifft auf arabische Melodien Mit Basel Alkatrib (Oud), Ghandi Aljrf (Percussion) aus Syrien sowie den Rozhinkes-Musiker*innen Samuel Seifert (Violine), Tilmann Löser (Klavier) und Karolina Trybala (Gesang). Orient und Okzident begegnen sich auf diesem Konzert mal temperamentvoll, mal behutsam. Und die Sprache der Musik baut spielend Brücken zwischen unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Musikstilen. Moderation: Tilmann Löser (Klänge der Hoffnung) Ein Konzert im Rahmen der Serie „Klänge der Hoffnung- Musik verbindet“. Weitere Infos unter www.klaenge-der-hoffnung.de 

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Vortragsreihe: Prof. Dr. Wolfgang Geier erzählt.

September 5-18:00 - 19:30

Das Thema dieses Vortrages sind die Städte Amsterdam, Prag, Venedig, Wien und deren Gemeinden, Ghettos, Judenviertel und Einrichtungen.

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Sonderankündigung zum Tag des offenen Denkmals

September 10-11:00 - 12:00
Grieg-Begegnungsstätte Leipzig e. V., Talstraße 10, 1. Etage
Leipzig, Sachsen 04103 Deutschland

Henri Hinrichsen: Jude, Bürger, Deutscher. Des Leipziger Verlegers Teilhabe an der Herausbildung einer modernen städtisch-bürgerlichen Kultur. Vortrag von Dr. Joachim Reisaus. Der 75. Todestag des Musikverlegers Henri Hinrichsen, der 1942 als jüdischer Bürger In Ausschwitz-Birkenau ermordet wurde, ist für die Grieg-Begegnungsstätte Anlass, seiner in dem Haus und in den Räumen zu gedenken, die ihm einst gehörten. Den Ausbau der Edition Peters trieb Hinrichsen weiter voran, setzte Impulse für das Musikleben seiner Zeit und zeichnete sich innerhalb der Musik-, Buch- und Messestadt…

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Neue Vortragsreihe „Im Archiv nicht vergessen – Leipziger jüdische Persönlichkeiten“

September 14-18:00 - 19:30

Der Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland Dr. Ittai Joseph Tamari, spricht über: Rafael Frank (1867 Ichenhausen – 1920 Leipzig) – Kantor und Religionslehrer der Israelitischen Religionsgemeinde in Leipzig. Rafael Frank entwarf u.a. die meistverwendete hebräische Druckschrift „Frank-Rühl“, die 1908 in Leipzig bei der Schriftgießerei C. F. Rühl herauskam.

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Oktober 2017

Vortragsreihe: „Prof. Dr. Wolfgang Geier erzählt“

Oktober 10-18:00 - 20:00

Das Thema dieses Vortrages ist die Stadt Vilnius – das „Jerusalem des Ostens“ in Vergangenheit und Gegenwart.

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Der Yad Vashem Preisträger Adolph Kurt Böhm, Gerechter unter den Völkern – eine Laudatio

Oktober 15-17:00 - 19:00

Dargeboten von Bernd Weikl, Opernsänger, Buchautor und Opernregisseur. Neben der Laudatio auf Herrn Adolph Kurt Böhm, der persönlich anwesend ist, wird feierlich das Plakat anlässlich des 40. Jahrestages der Staatsgründung Israels mit der Benefizaufführung des Oratoriums „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy an das Ariowitsch-Haus überreicht. Musikalisch wird die Veranstaltung mit Liedern nach Texten von Heinrich Heine und Josef Böhm (jüd. Vater von Adolph Kurt Böhm) umrahmt, vorgetragen von Ruth Ingeborg Ohlmann (Sopran), am Flügel begleitet von Herr MD Roland Seiffarth, Leipzig.

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