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Oktober 2021

L’CHAIM, LECHAJIM ODER LACHAIM – audiovisuelles Konzertfeuerwerk

Oktober 4-20:00 - 21:00
Kunstkraftwerk Leipzig, Saalfelder Straße 8
Leipzig, 04179

AUF DAS LEBEN Ein audiovisuelles Konzert-Feuerwerk zur Feier von 1700 Jahren Jüdischen Lebens in Deutschland Raumfüllende Lichtmalerei und vielschichtige Flötenklänge erwecken die Vielschichtigkeit jüdischer Kultur zum Leben.  Die musikalische Komposition ist eine vielfältige Mischung aus Querflötenklängen, Loopsounds und Toneinspielungen, die emotionale akustische Welten entstehen lassen. Zeitgleich werden live gezeichnete Bilder in den Raum projiziert und passend zur Musik animiert und schaffen damit ein berührendes, emotionales Statement. Die audiovisuelle Show „L’Chaim, Lechajim oder Lachaim – Auf das Leben“, wurde vom Berliner…

€15 – €20
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VORTRAGSREIHE: #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst.

Oktober 6-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

9. Thema: Sukkot | Erntedankfest Mit Dr. Timotheus Arndt (Forschungsstelle Judentum, Theologische Fakultät der Universität Leipzig), Pfarrerin Dorothee Lücke und der Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Chemnitz, Dr. Ruth Röcher Die Tora berichtet vom Zug des jüdischen Volkes durch die Wüste. Gott versorgte sie mit allem, was sie zum Überleben brauchten. In Laubhütten erinnern Jüdinnen und Juden an diesem Fest bis heute daran und danken Gott für sein Gaben. Am Erntedankfest danken Christinnen und Christen für die jährliche Ernte und bitten…

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EMMY FRANK (RUBENSOHN), LEIPZIG – KASSEL – BERLIN – SHANGHAI – NEW YORK.

Oktober 10-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Die Musikmäzenin aus Leipzig und ihre Leipziger Familie. Ein Leben in Bildern und Schriften Ausstellungseröffnung mit Konzert Der aus Leipzig stammenden Musikmäzenin Emmy Rubensohn (1884–1961), einer geborenen Frank, ist eine umfangreiche Ausstellung gewidmet, die am 10. November 2021 im Gewandhaus eröffnet wird. Die Ausstellung im Ariowitsch-Haus versteht sich als Seitenstück dazu. Sie konzentriert sich auf die (Unternehmer-)Familie Frank und deren Bezüge zu Leipzig, etwa auf Richard Frank, der hier nach dem Zweiten Weltkrieg die Jüdische Gemeinde wiederbelebte. Eine Veranstaltung im…

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EINE FORMALIE IN KIEW

Oktober 11-20:00 - 21:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Lesung von und mit Dimitrij Kapitelman Eine Veranstaltung im Rahmen der Kiewer Tage in Leipzig „Eine Formalie in Kiew“ ist die Geschichte einer Familie, die einst voller Hoffnung in die Fremde zog, um ein neues Leben zu beginnen, und am Ende ohne jede Heimat dasteht. Erzählt mit dem bittersüßen Humor eines Sohnes, der stoisch versucht, Deutscher zu werden. Dmitrij Kapitelman kann besser sächseln als die Beamtin, bei der er den deutschen Pass beantragt. Nach 25 Jahren als Landsmann, dem Großteil…

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DIE JÜDISCHEN FAMILIEN FINKELSTEIN UND WITTGENSTEIN IN GOHLIS

Oktober 12-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Vortrag von Elisabeth Guhr Elisabeth Guhr, Mitglied der Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde, hat in den letzten Jahren intensiv zur jüdischen Geschichte im Stadtteil geforscht. Ihre Ausstellung „Ich hatte einst ein schönes Vaterland – Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt“ war bis zum 8. August 2021 in der Michaeliskirche zu sehen. Bekannte Familien wie die Wittgensteins und Plauts sowie die Finkelsteins wohnten im 19. Jahrhundert in Gohlis. Wissenschaftler, z. B. der Ägyptologe Georg Steindorff, der Mathematiker Felix Hausdorff und der Germanist Georg…

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Jüdinnen und Juden aus Hamburg auf der Leipziger Messe: Von Glückel von Hameln bis Herz Isaac Schiff (17.-19. Jahrhundert)

Oktober 13-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Vortrag von Steffen Held Auf den Messen in Leipzig wurden nicht bloß Waren gehandelt und verkauft. Leipzig war ein besonderer Ort der Kommunikation, des geistigen Austausches und eine Nachrichtenbörse über jüdische und allgemeine Angelegenheiten. Die jüdische Kauffrau Glückel von Hameln aus Hamburg besuchte regelmäßig die Messe in Leipzig. Sie berichtete darüber in ihren Lebenserinnerungen, die als eine besondere Quelle deutsch-jüdischer Geschichte und Kultur überliefert sind. Auch die Einweihung einer Synagoge nach dem Vorbild des „Hamburger Tempels“ während der Michaelismesse 1820…

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Antisemitismus und/oder Kritik an der Politik des Staates Israel

Oktober 18-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Alle Veranstaltungen im Innenraum finden unter Einhaltung der 3G-Regelung statt, heißt geimpft, genesen oder getestet. Bitte halten Sie den jeweiligen Nachweis bereit. Antigen-Schnelltests dürfen dabei nicht älter als 24 Stunden, PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein. Selbsttests sind nicht zulässig. Wo beginnt Antisemitismus in unserem täglichen Sprachgebrauch? Wie wird Antisemitismus definiert? Dürfen wir als deutsche StaatsbürgerInnen die politischen Entscheidungen des Staates Israel hinterfragen? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich für unseren Alltag und für unser Engagement gegen Antisemitismus, Hass und Rassismus?…

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Hans Eisler (1898-1962) und Erwin Schulhoff (1894-1942)

Oktober 19-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Vortrag mit Musikbeispielen von Hartmut Bockenheimer Hanns Eisler und Erwin Schulhoff, zwei Komponisten von außergewöhnlicher Begabung, die die zeitgenössische Musik beeinflussten, waren geprägt durch die politischen Verhältnisse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Beide vertraten linke Meinungen. Eisler, in Leipzig geboren, lernte u. a. bei Schönberg in Wien. Schulhoff, in Prag geboren, studierte u. a. bei Teichmüller und Reger in Leipzig. Eisler entschied sich nach dem Krieg für die DDR, Schulhoff wirkte überwiegend in Prag, wurde im Juni 1941…

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Dienen im gelobten Land. Motive, Erlebnisse und Erfahrungen

Oktober 20-17:00 - 18:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Gerhard Baselt leistete 2017 den Freiwilligendienst beim Projekt „Sar-El“ und berichtet davon. Im November 2017 war der Ingenieur und ehemalige Soldat Gerhard Baselt aus Zschorlau im Erzgebirge im Rahmen des Nationalen Projekts „Sar-El“ (Dienst für Israel) als Volunteer bei den Israelischen Verteidigungsstreitkräften eingesetzt. Gemeinsam mit Freiwilligen aus aller Welt hat er als Zeichen der Verbundenheit mit dem jüdischen Volk und dem Staat Israel diesen Dienst ohne Anspruch auf Wehrsold verrichtet. Welche Motive gibt es dafür, wer ist geeignet, was erfährt…

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Roman Grinberg: Oj, hab ich gelacht

Oktober 21-20:00 - 21:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Er ist Garant für Unterhaltung auf höchstem künstlerischem Niveau und prägt seit mehr als 30 Jahren die jüdische Musikszene in unserem Nachbarland Österreich. Ob Chuppa oder Klezmer-Konzert, internationale Festivalbühne oder Theater, ob als Solist, mit der eigenen Band oder als Dirigent des Wiener Jüdischen Chors – Roman Grinberg hat seine berufliche Lebensaufgabe in der Erhaltung, Pflege und Verbreitung der jüdischen Musik gefunden. Daneben befasst sich der Künstler intensiv mit dem berühmten jüdischen Humor und möchte diesen in geballter Form den…

5€ – 10€
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