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März 2021

ZOOM-Vortrag: Das Konstantinische Dekret von 321

März 4-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Der Vortrag findet als Zoom-Vortrag online statt. Hier ist der Link: https://zoom.us/j/96586292073?pwd=ME5WV1ZFK2dZKys2SXJUVGZ4OVVoUT09 Vortrag von Prof. Werner Eck, Köln „Durch reichsweit gültiges Gesetz erlauben wir allen Stadträten, Juden in den Stadtrat zu berufen.“ Dieser Satz Kaiser Konstantins stammt aus seinem Dekret, welches er 321 an die Kölner Stadträte richtete. Heute gilt es als der älteste schriftliche Beleg jüdischen Lebens nördlich der Alpen. Als ausgewiesener Kenner der römischen und der frühen jüdischen Geschichte in Deutschland analysiert Dr. Werner Eck, emeritierter Professur für…

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IDENTITÄT MACHT VERLETZUNG. Christlich-jüdische Perspektiven

März 25-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Vortrag von Christian Staffa „Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?“ – so lautet der Titel eines Gemäldes des französischen Malers Paul Gauguin. So plakativ diese Fragen scheinen mögen, leiten sie uns Menschen doch durch unser Leben. Auf der Suche nach Identität und Macht gehen wir Wege, nicht immer  geradeaus und nicht immer, ohne andere zu verletzen. Als Antisemitismusbeauftragter der EKD wird Dr. Christian Staffa diesen Fragen auf der Suche nach Identitäten zwischen jüdischen und christlichen Positionen nachgehen.

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Pessach für Jedermann

März 30-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Ein Sederabend mit dem Sächsischen Landesrabbiner Zsolt Balla Bei Pessach für Jedermann mit dem Sächsischen Landesrabbiner Zsolt Balla, Präsidiumsmitglied der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland, werden die Rituale und die Symbolik des Sederabends erklärt und durchgeführt. Seder heißt Ordnung, weil sich der Ablauf der Feier nach einer festen Regel richtet. Im Verlauf der Zeremonie gibt es besondere Speisen von der Sederplatte. Jede Speise hat eine eigene Bedeutung und erinnert an ein Ereignis während der Sklaverei in Ägypten. Nach dem ersten, hauptsächlich zeremoniellen…

€22
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NEUE VORTRAGSREIHE: #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst.

März 31-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

3. Thema: Pessach | Ostern Mit Dr. Timotheus Arndt (Forschungsstelle Judentum, Theologische Fakultät der Universität Leipzig) und weiteren wechselnden Referenten An Pessach gedenken Jüdinnen und Juden der Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei, wie sie das Buch Exodus berichtet. Bis hinein ins 4. Jahrhundert begingen die frühen Christen zur gleichen Zeit ihr Paschafest, aus dem sich das heutige Ostern entwickelte. Welche (gemeinsamen) Hintergründe beide Feste prägt und warum Sederfeiern an Gründonnerstag in christlichen Gemeinden problematisch sind, darum soll es bei ‚Pessach…

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April 2021

Boogie Masters Leipzig

April 15-19:30 - 21:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Zum Israeltag: Musik und Lebensfreude wie in Israel Sie hören Boogie-Woogie Piano, Blues-Piano und alle Spielarten der Klaviermusik von 1900 bis 1950 aus den Kneipen, Barrelhouses, Vaudeville-Theatern und Konzerthäusern Amerikas. Katharina Alber (Innsbruck), der Shooting-Star der Boogie-Szene, Lluis Coloma (Barcelona), ein weltweit bekanntes pianistisches Phänomen und Christian Christl (Essen), der musikalische Leiter der Boogie Masters, präsentieren sich im ersten Teil des Konzertes solistisch. Im zweiten Teil „Music & Talk“ geben sich alle Künstler gegenseitig die Tasten in die Hände, spielen…

€24 – €29
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Die christlichen Kirchen in Leipzig während der NS-Zeit

April 20-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Fitschen Auf die Ideologie und das politische System des Nationalsozialismus hatte die evangelische Kirche auch in Leipzig keine einheitliche Antwort. Mit dem politischen System waren die meisten Kirchenvertreter einverstanden. Kritik gab es da, wo staatliches Handeln und die nationalsozialistische Ideologie die Botschaft und die Organisation der Kirche bedrohten. An Beispielen von Pfarrern und Kirchengemeinden soll gezeigt werden, wie sich dies in ihrem Handeln und Reden auswirkte.

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