Weiße Sprache – moderne jiddische Literatur

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Weiße Sprache – moderne jiddische Literatur

Oktober 24-19:15 - Oktober 24-21:00

24 Okt 19:15 - 21:00

Ariowitsch-Haus – Saal

Mit Efrat Gal-Ed (Düsseldorf ), Sabine Koller (Regensburg) und Hans Henrik Wöhler (Leipzig)

Entdecken Sie mit uns die jiddische Poesie, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im östlichen Europa und in den Vereinigten Staaten entstand. Auf dem Programm stehen Gedichte von Jacob Glatstein, David Hofstein, Itzik Manger, Anna Margolin und Kadya Molodowsky u. a.

Es lesen:

Efrat Gal-Ed ist Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin und lehrt an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Jiddistik. 2016 wurde sie für ihre Übersetzungen aus dem Jiddischen mit dem Stipendium des Rainer-Malkowski-Preises ausgezeichnet.

Hans Henrik Wöhler wirkte für ARD, ZDF und arte bei Dokumentarfilmen und Fernsehreportagen als Sprecher mit und hat zahlreiche Hörbücher und Hörspiele aufgenommen.

Sabine Koller führt in den Abend ein. Sie ist Professorin für Slavisch-Jüdische Studien an der Universität Regensburg.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Jahrestagung des Dubnow-Instituts „Shared Space – Contact Zones. Modern Hebrew and Yiddish Literature in Eastern Europe“

Eine Veranstaltung in Kooperation mit:

Details

  • Start:
    Oktober 24-19:15
  • End:
    Oktober 24-21:00
  • Cost:
    Kostenlos
  • Event Category:

Organizer

Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow

Venue

Ariowitsch-Haus – Saal