Ariowitsch-Haus – Salon

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Oktober 2017

Wilhelm Haller – der vergessene Architekt

Oktober 24-19:00 - 21:00

Vortrag von Hartmut Bockenheimer Wilhelm Haller war weit herumgekommen als Lernender, aber auch als Meister und Architekt. Unter anderem lernte und arbeitete Haller bei Emil Franz Hänsel, dem Architekten, dessen Bauten aus den zwanziger Jahren am meisten ins Auge stechen, nämlich als Zeugnisse der Bauweise um 1920. Unter diesen Bauten ist im Waldstraßenviertel das ehemalige Altenheim zu bewundern, heute als Ariowitsch-Haus bekannt. In Leipzig hatte Haller sich hervorgetan mit Ritualbauten auf den jüdischen Friedhöfen sowohl in der Berliner Straße als auch in der Delitzscher Straße (siehe Bild).

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Hin zu einer Partnerschaft zwischen Juden und Christen

Oktober 25-19:00 - 21:00

ACHTUNG! Geändertes DATUM! Vortrag von Jehoschua Ahrens, Rabbiner in Darmstadt und Beauftragter für Interreligiösen Dialog des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen. In diesem Sommer erschien der Band „Hin zu einer Partnerschaft zwischen Juden und Christen“. Er enthält Kommentare zu der am 3. Dezember 2015 erschienen Erklärung Orthodoxer Rabbiner zum Christentum „Den Willen unseres Vaters im Himmel zu tun“. Eine Spitzenaussage in jener Erklärung ist die Bezeichnung des Christentums „als Geschenk an die Völker“. Der zusammenfassende Charakter einer solchen Erklärung ruft Debatten hervor und soll die Diskussion…

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Neue Vortragsreihe „Im Archiv nicht vergessen – Leipziger jüdische Persönlichkeiten“

Oktober 26-18:00 - 19:30

Der Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland Dr. Ittai Joseph Tamari, spricht über: Ferdinand Lassalle (1825 Wrocław, Polen-1864 Carouge, Schweiz), einen der wichtigsten Denker des modernen Sozialismus im deutschsprachigen Raum und Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung. 1840 nahm er das Studium in der Leipziger Handelsschule auf, das er bald aufgab, da er sich nicht als Händler tätig sehen konnte. Er vertrat eine Gräfin im langjährigen Prozess gegen ihren Ehemann, schrieb Reden und unternahm kurz mit Karl Marx einige Versuche, die Arbeiterbewegung in Deutschland zu mobilisieren.…

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November 2017

Die „letzte Prager deutsche Autorin“: Lenka Reinerova (1916-2008)

November 14-19:00 - 20:30

Vortrag von Frau Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt Mit dieser Schriftstellerin und Übersetzerin steht eine Jüdin und Kommunistin im Mittelpunkt des Vortrages, die in der Zeit der NS-Diktatur ihre gesamte Familie verlor, die nach 1939 u.a. mit Anna Seghers im mexikanischen Exil lebte und arbeitete und die 1952 und 1968 nach ihrer Rückkehr in ihr Heimatland hier politischer Willkür ausgesetzt war. In Texten wie „Es begann in der Melantrichgasse“ (1985) und „Das Traumcafé einer Pragerin“ setzt sie in ihren Erinnerungen Franz Carl Weiskopf, Egon Erwin Kisch, Bodo…

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Vortragsreihe: „Prof. Dr. Wolfgang Geier erzählt“

November 21-18:00 - 20:00

Unser langjähriger, gern gesehener Referent Prof. Dr. Wolfgang Geier spricht in seinem letzten Vortrag des Jahres über eine der größten jüdischen Gemeinden: Breslau – Vergangenheit / Wrocław – Gegenwart

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