Ariowitsch-Haus – Salon

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April 2018

Vortragsreihe: Im Archiv nicht vergessen.

April 26-18:00 - 20:00

Dr. Ittai Joseph Tamari, Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland spricht über: Rabbiner Prof. Dr. Nathan Porges (1848 Prostějov, Mähren – 1924 Würzburg) – 1888-1917 Rabbiner der Reformgemeinde in Leipzig Rabbiner Prof. Dr. Nathan Porges (von 1848 bis 1924) stand im Dienst der Gemeinde, die um diese Zeit eines enormen Zuwachs und nachfolgenden Anspannungen ausgesetzt war. Sein Wirken als vorzüglichen Meister der „alten Schule“, sein weites Interessensspektrum sowie die Rolle eines Gemeinderabbiners um diese Zeit in der Israelitischen…

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Der Stolperstein

April 29-17:00 - 19:00

Lesung mit den Autoren Rudi Raab und Julie Freestone „Der Stolperstein“ (englische Ausgabe: „Stumbling Stone“) ist ein historischer Roman und ein Denkmal für Gerhard Raab, Onkel des Autors. Er lehnte es als junger Mann ab, sich dem Nazi-Regime unterzuordnen. Nach seiner Deportation ins Konzentrationslager Buchenwald wurde er im Keller der GESTAPO-Leitstelle in Dresden ermordet. Sein Bruder, der Vater des Autors, war ein hoher Nazi-Funktionär. Im Roman arbeitet der Autor seine Familiengeschichte auf. Am Ende ist es eine Entdeckungsreise über zwei Kontinente, auf der die Autoren Familiengeheimnisse enthüllen,…

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Mai 2018

Besatzungskinder in Deutschland.

Mai 16-18:00 - 20:00

Warum Kinder ihre Väter suchen und nicht umgekehrt. Vortrag von Michael-Alexander Lauter Erst nach 2010 wird intensiver über Schicksal, Entwicklung, Stigmatisierung und Integration von „Feindeskindern“ in die deutsche Gesellschaft geforscht. Die Ergebnisse dazu sind so unterschiedlich wie die einzelnen Biografien von Kindern, die aus Vergewaltigung, Liebesvereinigungen oder Versorgungsbeziehungen entstanden. Dazu kommen Unterschiede des Umgangs mit Kindern und deren Müttern in den ehemaligen vier Besatzungszonen und den daraus hervorgegangenen beiden deutschen Staaten BRD und DDR. Darüber hinaus vermittelt die Forschung allgemeine Erkenntnisse, die nicht nur einen historischen, sondern einen höchst aktuellen…

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Vortragsreihe: „Prof. Dr. Wolfgang Geier erzählt“

Mai 24-18:00 - 20:00

Von Moses Mendelssohn bis Theodor Herzl – die Idee der „Heimstatt“ entsteht In der europäischen, vor allem in der deutschen Aufklärung ist die Entstehung einer religiös geprägten, ebenso und bereits weltlich artikulierten geistig-kulturellen jüdischen Identität vor allem mit dem philosophischen und literarischen Wirken von Moses Mendelssohn verbunden. Durch die Wirkungen der französischen Revolution entstehen in Teilen des westlichen, später in einigen des mittleren Europa und in Nordamerika erste menschen- und staatsrechtliche Regelungen des Lebens jüdischer Bevölkerungen. Im Verlaufe des 19. Jahrhunderts verstärken sich die Ausbildungen jüdischer Identität und führen…

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Abraham Adler – Ein Leben für die kaufmännische Bildung

Mai 29-19:00 - 21:00

Vortrag von Prof. Dr. Hans Göschel Abraham Adler wurde 1850 in Schwebheim (Franken) als Sohn eines Kaufmanns geboren, erhielt Ostern 1873 einen Ruf an die Öffentliche Handels-Lehranstalt (ÖHLA) nach Leipzig; im gleichen Jahr promovierte er bei Professor Wilhelm Roscher an der Leipziger Universität. Zuvor hatte er am Lehrerseminar Würzburg und an der Königlichen Polytechnischen Schule in München studiert und an der Königlichen Gewerbeschule Aschaffenburg als Handelslehrer gearbeitet. An der ÖHLA lehrte er Volkswirtschaft, Handelslehre und kaufmännisches Rechnen, 1894 ernannte ihn der Schulvorstand zum stellvertretenden Direktor. Als Mitglied des vorbereitenden…

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