Veranstaltungen

Veranstaltungskalender Sommer 2018

Suche Veranstaltungen

April 2018

Anlässlich des 70jährigen Bestehens des Staates Israel

April 19-17:00 - 18:30

Ein Gespräch zu Staat und Religion in Israel Heute vor genau 70 Jahren – nach jüdischem Kalender – wurde der Staat Israel gegründet. Seine Unabhängigkeitserklärung bezieht sich sowohl auf die Bibel als auch auf die Freiheits- und Gleichheitsgrundsätze der Französischen Revolution. Wie aber verhält sich der jüdische Staat zu den verschiedenen Religionen im Lande Israel? Im Anschluss daran findet eine Veranstaltung des Polnischen Instituts zum 75. Jahrestag des Gedenkens an den Aufstand im Warschauer Ghetto statt.

kostenlos
Mehr erfahren

Zum 75. Jahrestag des Gedenkens an den Aufstand im Warschauer Ghetto

April 19-19:00 - 21:00

Michał Głowiński: Schwarze Jahreszeiten. Meine Kindheit im besetzten Polen Buchpräsentation zum Irena-Sendler-Jahr mit der Herausgeberin Anna Artwińska (Universität Leipzig) und dem Leiter des Polnischen Instituts Berlin, Filiale Leipzig, Bernd Karwen. Michał Głowiński wurde vom Kreis um Irena Sendler aus dem Warschauer Ghetto gerettet. Jahrzehnte später erinnert er sich an seine Kindheit im besetzten Polen. Ein bewegendes Bild von der deutschen Besatzung aus der Perspektive eines Jungen. Immer wieder blickt Głowiński aus der Gegenwart auf diese schwarzen Jahre zurück. Wie konnte er überleben? Warum erinnert er sich an die…

kostenlos
Mehr erfahren

Zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels

April 22-17:00 - 19:00

Feierliche Begegnungen Ansprache des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig, Burkhard Jung Grußwort der Botschaft des Staates Israel „Persönliche Impressionen aus Israel“. Eröffnung der Fotoausstellung der Veranstaltungsteilnehmer. Musikalische Umrahmung von israelischen Studenten der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Veranstalter: Stadt Leipzig, Referat Internationale Zusammenarbeit , Ariowitsch-Haus e. V., Deutsch-Israelische Gesellschaft Leipzig, Jüdisch-Christliche Arbeitsgemeinschaft Leipzig, Städtepartnerschaft Leipzig-Herzliya e. V. Eintritt nur auf Einladung!

kostenlos
Mehr erfahren

Vortragsreihe: Im Archiv nicht vergessen.

April 26-18:00 - 20:00

Dr. Ittai Joseph Tamari, Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland spricht über: Rabbiner Prof. Dr. Nathan Porges (1848 Prostějov, Mähren – 1924 Würzburg) – 1888-1917 Rabbiner der Reformgemeinde in Leipzig Rabbiner Prof. Dr. Nathan Porges (von 1848 bis 1924) stand im Dienst der Gemeinde, die um diese Zeit eines enormen Zuwachs und nachfolgenden Anspannungen ausgesetzt war. Sein Wirken als vorzüglichen Meister der „alten Schule“, sein weites Interessensspektrum sowie die Rolle eines Gemeinderabbiners um diese Zeit in der Israelitischen…

kostenlos
Mehr erfahren

„Припав к Земле обетованной“

April 29-16:00 - 18:00

к 70-летию образования государства Израиль Ведущая Толина Корячено Участники: Владимир Коряченко, Иосиф Иолыш, Валентина Власенко, Регина Ратинер,Татьяна Майзель, Александр Гарькавый, Дмитрий Ларин, Михаил Беженару,Юрий Гирель, Хор еврейской общины и его солисты (ЮлияРозин), Танцевальный коллектив (Галина Капитанова). На вечере прозвучат отрывки из произведений: Д.Рубиной, И.Губермана, Э.Кишона, стихи А.Деменьтева, А.Городницкого, Б.Окуджавы, С.Маршака,Ф.Искандера. песни на иврите и русском, израильские танцы, музыкальная композиция А.Гарькавого „Великий Иерусалим“.

kostenlos
Mehr erfahren

Der Stolperstein

April 29-17:00 - 19:00

Lesung mit den Autoren Rudi Raab und Julie Freestone „Der Stolperstein“ (englische Ausgabe: „Stumbling Stone“) ist ein historischer Roman und ein Denkmal für Gerhard Raab, Onkel des Autors. Er lehnte es als junger Mann ab, sich dem Nazi-Regime unterzuordnen. Nach seiner Deportation ins Konzentrationslager Buchenwald wurde er im Keller der GESTAPO-Leitstelle in Dresden ermordet. Sein Bruder, der Vater des Autors, war ein hoher Nazi-Funktionär. Im Roman arbeitet der Autor seine Familiengeschichte auf. Am Ende ist es eine Entdeckungsreise über zwei Kontinente, auf der die Autoren Familiengeheimnisse enthüllen,…

kostenlos
Mehr erfahren

Mai 2018

Das besondere Erlebnis zum Jerusalemtag – Klangprojekt Leipzig

Mai 13-17:00 - 19:00

Teil 1 der neuen Veranstaltungsreihe: Klänge der Moderne Frei improvisierte Musik in Kollaboration mit dem Buchautor Küf Kaufmann. Poetisches über Jerusalem in Wort und Ton in einer einzigartigen Symbiose, die den Zauber der „Stadt des Friedens“ einfängt. Thomas Kempe (Saxophon, Didgeridoo, Flöte, Percussion), Andreas Schemmel (Schlagzeug, Didgeridoo, Percussion) und Thomas Feist (Keyboard, Synthesizer) erkunden in Klangprojekt sensibel tonale Räume, harmonische Schichten und rhythmische Konstruktionen in freier Improvisation. Klassische Elemente sind in ihrer spirituell reichen Musik ebenso zu finden wie gregorianische Stilistik, Zwölftontechnik und Jazzharmonik. Ihre Konzerte spielen…

kostenlos
Mehr erfahren

Besatzungskinder in Deutschland.

Mai 16-18:00 - 20:00

Warum Kinder ihre Väter suchen und nicht umgekehrt. Vortrag von Michael-Alexander Lauter Erst nach 2010 wird intensiver über Schicksal, Entwicklung, Stigmatisierung und Integration von „Feindeskindern“ in die deutsche Gesellschaft geforscht. Die Ergebnisse dazu sind so unterschiedlich wie die einzelnen Biografien von Kindern, die aus Vergewaltigung, Liebesvereinigungen oder Versorgungsbeziehungen entstanden. Dazu kommen Unterschiede des Umgangs mit Kindern und deren Müttern in den ehemaligen vier Besatzungszonen und den daraus hervorgegangenen beiden deutschen Staaten BRD und DDR. Darüber hinaus vermittelt die Forschung allgemeine Erkenntnisse, die nicht nur einen historischen, sondern einen höchst aktuellen…

kostenlos
Mehr erfahren

Chava Pressburger – Impressionen in Papier

Mai 23-19:00 - 21:00

Ausstellungseröffnung und Vortrag der Kuratorin und Autorin Ilka Wonschik Die Werke der 88-jährigen in Theresienstadt internierten jüdischen Künstlerin Chava Pressburger stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Das Œuvre der Künstlerin ist stark mit ihrer von Gewalt und Krieg geprägten Lebensgeschichte verbunden, so etwa auch mit dem Verlust ihres in Auschwitz ermordeten Bruders Petr Ginz. Als Überlebende der Shoah emigrierte sie 1948 von Prag nach Israel, wo sie sich als eine international anerkannte Künstlerin etablierte. Eine zentrale Rolle im Werk der Künstlerin spielen…

kostenlos
Mehr erfahren

Vortragsreihe: „Prof. Dr. Wolfgang Geier erzählt“

Mai 24-18:00 - 20:00

Von Moses Mendelssohn bis Theodor Herzl – die Idee der „Heimstatt“ entsteht In der europäischen, vor allem in der deutschen Aufklärung ist die Entstehung einer religiös geprägten, ebenso und bereits weltlich artikulierten geistig-kulturellen jüdischen Identität vor allem mit dem philosophischen und literarischen Wirken von Moses Mendelssohn verbunden. Durch die Wirkungen der französischen Revolution entstehen in Teilen des westlichen, später in einigen des mittleren Europa und in Nordamerika erste menschen- und staatsrechtliche Regelungen des Lebens jüdischer Bevölkerungen. Im Verlaufe des 19. Jahrhunderts verstärken sich die Ausbildungen jüdischer Identität und führen…

kostenlos
Mehr erfahren
+ Veranstaltungen exportieren