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Veranstaltungskalender Herbst 2017

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Oktober 2017

Vortragsreihe: „Prof. Dr. Wolfgang Geier erzählt“

Oktober 10-18:00 - 20:00

Das Thema dieses Vortrages ist die Stadt Vilnius – das „Jerusalem des Ostens“ in Vergangenheit und Gegenwart.

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Der Yad Vashem Preisträger Adolph Kurt Böhm, Gerechter unter den Völkern – eine Laudatio

Oktober 15-17:00 - 19:00

Dargeboten von Bernd Weikl, Opernsänger, Buchautor und Opernregisseur. Neben der Laudatio auf Herrn Adolph Kurt Böhm, der persönlich anwesend ist, wird feierlich das Plakat anlässlich des 40. Jahrestages der Staatsgründung Israels mit der Benefizaufführung des Oratoriums „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy an das Ariowitsch-Haus überreicht. Musikalisch wird die Veranstaltung mit Liedern nach Texten von Heinrich Heine und Josef Böhm (jüd. Vater von Adolph Kurt Böhm) umrahmt, vorgetragen von Ruth Ingeborg Ohlmann (Sopran), am Flügel begleitet von Herr MD Roland Seiffarth, Leipzig.

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Hin zu einer Partnerschaft zwischen Juden und Christen

Oktober 19-19:00 - 21:00

Vortrag von Jehoschua Ahrens, Rabbiner in Darmstadt und Beauftragter für Interreligiösen Dialog des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen. In diesem Sommer erschien der Band „Hin zu einer Partnerschaft zwischen Juden und Christen“. Er enthält Kommentare zu der am 3. Dezember 2015 erschienen Erklärung Orthodoxer Rabbiner zum Christentum „Den Willen unseres Vaters im Himmel zu tun“. Eine Spitzenaussage in jener Erklärung ist die Bezeichnung des Christentums „als Geschenk an die Völker“. Der zusammenfassende Charakter einer solchen Erklärung ruft Debatten hervor und soll die Diskussion ja auch voranbringen.…

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Theater „Primus“

Oktober 22-15:00 - 16:30

Музыкальный спектакль „Страшный суп“ по мотивам повести Виктора Пелевина „Затворник и шестипалый“. Художественный руководитель Александр Устинов

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Wilhelm Haller – der vergessene Architekt

Oktober 24-19:00 - 21:00

Vortrag von Hartmut Bockenheimer Wilhelm Haller war weit herumgekommen als Lernender, aber auch als Meister und Architekt. Unter anderem lernte und arbeitete Haller bei Emil Franz Hänsel, dem Architekten, dessen Bauten aus den zwanziger Jahren am meisten ins Auge stechen, nämlich als Zeugnisse der Bauweise um 1920. Unter diesen Bauten ist im Waldstraßenviertel das ehemalige Altenheim zu bewundern, heute als Ariowitsch-Haus bekannt. In Leipzig hatte Haller sich hervorgetan mit Ritualbauten auf den jüdischen Friedhöfen sowohl in der Berliner Straße als auch in der Delitzscher Straße (siehe Bild).

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Neue Vortragsreihe „Im Archiv nicht vergessen – Leipziger jüdische Persönlichkeiten“

Oktober 26-18:00 - 19:30

Der Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland Dr. Ittai Joseph Tamari, spricht über: Ferdinand Lassalle (1825 Wrocław, Polen-1864 Carouge, Schweiz), einen der wichtigsten Denker des modernen Sozialismus im deutschsprachigen Raum und Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung. 1840 nahm er das Studium in der Leipziger Handelsschule auf, das er bald aufgab, da er sich nicht als Händler tätig sehen konnte. Er vertrat eine Gräfin im langjährigen Prozess gegen ihren Ehemann, schrieb Reden und unternahm kurz mit Karl Marx einige Versuche, die Arbeiterbewegung in Deutschland zu mobilisieren.…

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Das Theater der Jungen Welt präsentiert: Der überaus starke Willibald

Oktober 31-16:00 - 17:00
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Tag(en) um 10:00 beginnt und bis November 2, 2017 wiederholt wird.

Ein Mäuserudel lebt friedlich und komfortabel in einem Haus. Taucht einmal ein Problem auf, wird es demokratisch gelöst: Jede Mäusestimme wird gehört. Bis der Mäuserich Willibald einen Moment der Verunsicherung nutzt: Er putscht sich an die Macht und errichtet ein autoritäres Regime. In Willi Fährmanns Stück werden jungem Publikum Motive und Themen der nationalsozialistischen Machtergreifung erschlossen und für eine gegenwärtige Auseinandersetzung geöffnet. Regie: Christian Georg Fuchs, Ausstattung und Puppenbau: Christof von Büren Kartenreservierung unter: 0341 4866016 oder www.tdjw.de  

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November 2017

„Musikalische Affäre“ – Sistanagila, ein Iran-Israel-Musik-Projekt.

November 5-17:00 - 19:00

Die in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog. Die Musiker demonstrieren diesen Dialog in Sistanagila, indem sie aufeinander zugehen, einander neugierig lauschen und miteinander spielen. Getragen von jahrhundertalter jüdischer und iranischer Musiktradition begeben sich die Musiker auf eine Reise, die sie am Ende zu sich selber führt. Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Die unterschiedlichen Melodien und Motive, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis…

€5 - €10
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Театр-студия „St.ART“ представляет: „Если душа родилась крылатой“

November 12-15:00 - 16:30

Литературно-музыкальный вечер к 125-летию Марины Цветаевой с участием детской и взрослой студий „St.ART“ и Meggi Ukleba. Художественные руководители Росс Крацберг и Елена Серопова

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Die „letzte Prager deutsche Autorin“: Lenka Reinerova (1916-2008)

November 14-19:00 - 20:30

Vortrag von Frau Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt Mit dieser Schriftstellerin und Übersetzerin steht eine Jüdin und Kommunistin im Mittelpunkt des Vortrages, die in der Zeit der NS-Diktatur ihre gesamte Familie verlor, die nach 1939 u.a. mit Anna Seghers im mexikanischen Exil lebte und arbeitete und die 1952 und 1968 nach ihrer Rückkehr in ihr Heimatland hier politischer Willkür ausgesetzt war. In Texten wie „Es begann in der Melantrichgasse“ (1985) und „Das Traumcafé einer Pragerin“ setzt sie in ihren Erinnerungen Franz Carl Weiskopf, Egon Erwin Kisch, Bodo…

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