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November 2018

November 1938. Eine Spurensuche in Leipzig

November 4, 2018-08:00 - März 31, 2019-17:00
Ariowitsch-Haus – Ausstellungsraum der Ephraim-Carlebach-Stiftung,

Die Ausstellung zeigt die Resultate eines Fotoworkshops der Ephraim Carlebach Stiftung mit Schülern der Rudolf-Hildebrand-Schule Markkleeberg im Rahmen des Projektes „November 1938 – Szenische Sequenzen des Erinnerns“. Im Mittelpunkt stand die Begegnung mit authentischen historischen Orten, die den Leipziger Verlauf des Novemberpogroms von 1938 auf ganz spezifische Weise dokumentieren. In der Gegenüberstellung von historischen Fotos mit der jeweiligen „Jetzt-Situation“ wurde die beklemmende Dimension der damaligen NS-Verbrechen ein Stück weit fassbarer. Mit freundlicher Unterstützung der F. C. Flick Stiftung.

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Januar 2019

„Und auch Babij Jar“. Das große Verbrechen

Januar 27-08:00 - April 28-17:00
Ariowitsch-Haus – Saal,

Ein Bilderzyklus von Frank-Otto Sperlich. Am 29. und 30. September 1941 wurde die jüdische Bevölkerung von Kiew unter dem Vorwand der „Umsiedlung“ an eine Schlucht an den Rand der Stadt getrieben. Dort in Babij Jar wurde an ihnen das größte Massaker des 2. Weltkrieges begangen. 33.771 Menschen wurden innerhalb von 2 Tagen ermordet. Im Jahr 2010 besuchte Frank-Otto Sperlich auf Spurensuche für eine Fernsehdokumentation Babij Jar – und konnte das Unfassbare nicht fassen noch begreifen. Das Erlebte und Gehörte verarbeitete er künstlerisch in einer aufwühlenden Bilderserie. Zwischen…

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Ausstellungseröffnung: „Und auch Babij Jar.“ Das große Verbrechen.

Januar 27-17:00 - April 28-18:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Ein Bilderzyklus von Frank-Otto Sperlich. Am 29. und 30. September 1941 wurde die jüdische Bevölkerung von Kiew unter dem Vorwand der „Umsiedlung“ an eine Schlucht an den Rand der Stadt getrieben. Dort in Babij Jar wurde an ihnen das größte Massaker des 2. Weltkrieges begangen. 33.771 Menschen wurden innerhalb von 2 Tagen ermordet. Im Jahr 2010 besuchte Frank-Otto Sperlich auf Spurensuche für eine Fernsehdokumentation Babij Jar – und konnte das Unfassbare nicht fassen noch begreifen. Das Erlebte und Gehörte verarbeitete er künstlerisch in einer aufwühlenden Bilderserie. Zwischen…

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Februar 2019

WEGWEISER DURCH DAS JUDENTUM

Februar 4-18:00 - 19:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Dr. Ittai Joseph Tamari, der Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland spricht über: Humor in der Bibel, Mischna und Talmud. Warum lachten Abraham und seine Gattin Sara als Gott ihnen mitteilte, dass Sara bald schwanger wird und mit neunzig Jahren ein Sohn gebären wird? Der ungenierte Ton im Jesaja 44, die Eigenart des Erzählens in der Schriftrolle Esther und wie sich jüdische Gelehrte zum Humor, Ausgelassenheit im Leben und Scherz verhielten.

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Else Lasker-Schüler – Ihre Biografie und Ihr Werk

Februar 5-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Vortrag mit Lesungen aus ihrer Lyrik, ihren Prosatexten und Briefen von Heinz Bönig u. a. Wenige Tage vor ihrem 150. Geburtstag wollen wir an eine Dichterin erinnern, die in Elberfeld geboren wurde, bereits 1894 nach Berlin übersiedelte und 1933 in die Schweiz emigrieren musste; Deutschland bürgerte sie 1938 aus. Seit 1939 lebte sie in Palästina, wo sie 1945 verarmt starb. Ihre oft aus Traum und Imagination geschriebenen Gedichte in den Sammlungen „Hebräische Balladen“, „Das Hebräerland“ und „Mein blaues Klavier“ sollen beispielhaft vorgestellt werden. Aber auch aus ihren…

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„Sterntaler“ als Singspiel

Februar 10-15:00 - 16:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

5-6 jährige Kinder der rhythmisch musikalischen Früherziehung von der Musikschule SingenTanzenTrommeln spielen das Märchen der Gebrüder Grimm. Sie experimentieren mit Klängen und Geräuschen. Sie singen, sprechen und spielen die einzelnen Rollen der Geschichte des Waisenkindes. Tauchen Sie ein und entdecken Sie den Spaß am gemeinsamen Musizieren der Kinder. Für Kinder ab 3 Jahre.

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Mischpoke! Ein Familienroman von Marcia Zuckermann. Lesung

Februar 10-15:00 - 16:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Eine turbulente Familiensaga, spannend und handlungsreich, voller Tragik und Komik, ein Familienroman in bester Tradition  jüdischer Erzählkunst Samuel Kohanim, Oberhaupt einer der ältesten jüdischen Familien im westpreußischen Osche, ist Vater von sieben Mädchen, die gemeinhin die „sieben biblischen Plagen“ genannt werden. Mischpoke! verfolgt den Lebensweg der Familie Kohanim vom späten 19. Jahrhundert bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, deren Stammbaum die unterschiedlichsten Triebe ausbildet, jüdische wie nicht-jüdische, nationalistische wie kommunistische. Eine Familiensaga mit verschmitztem „Kohanim’schen Flitz“ und  erfrischender Berliner Schnauze, vorbehaltloser Selbstironie und listigem Humor. Marcia Zuckermann, Tochter eines…

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„Wem das Wasser bis zum Hals steht, der sollte den Kopf nicht hängen lassen.“

Februar 14-19:00 - 20:30
Ariowitsch-Haus – Salon,

Jüdischer Humor als Überlebensstrategie. Vortrag von Rolf-Michael Turek. Als Klinikseelsorger mit der hilfereichen Wirkung von Humor befasst hat sich der Referent umfassend mit Theorie und Praxis von Humor auseinander gesetzt. Dass jüdischer Humor durch die bitteren Erfahrungen von Verfolgungen eigene Ausformungen  bekommen hat, wird gelegentlich erwähnt. Am Beispiel des jüdischen Humors zeigt der Referent, wie Humor als Überlebensstrategie in ausweglos erscheinenden Situationen wirkungsvoll eingesetzt werden kann.

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„DREI GENERATIONEN“ – „ТРИ ПОКОЛЕНИЯ“

Februar 17-15:00 - 16:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Das musikalische Kollektiv „RETRO“ (unter der Leitung von Manana Ukleba) und mit der Unterstützung von Elena Seropova präsentiert das Konzertprogramm „Drei Generationen“. Im Programm: französische Chansons und populäre sowie klassische Musik. Es nehmen teil: Nataliya Ivasova und Nikolai Hiltov (Gesang), Meggy Ukleba und Andreas Zigitschko (Flügel), Alica Grushman (Violine), Mikhail Bezhenaru (Akkordeon) Музыкальный коллектив „RETRO“ под руководством Мананы Уклеба и при поддержке Елены Сероповой представляет музыкальное обозрение „Три поколения.“ В программе: французкий шансон, популярная и классическая музыка. В концерте участвуют: Наталия Ивасёва и Николай…

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„Айболит и Бармалей“

Februar 24-15:00 - 16:30
Ariowitsch-Haus – Saal,

Театральная труппа „Примус“ приглашает взрослых и детей на премьеру спектакля по мотивам произведений Корнея Чуковского „Айболит и Бармалей“ Зрителей ждут захватывающие и опасные приключения – как людей, так и обезья. Художественный руководитель Александр Устинов. Музыкальный директор и композитор Александр Гарькавый.

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